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  • Schadholz sicher zu Fall bringen

    Sicherheitsfällung bei SchadholzDie zurückliegenden Jahre haben dem Wald in Deutschland einiges abverlangt und für steigende Schadholzmengen gesorgt – gleichzeitig steigt auch das Gefahrenpotential bei der Holzernte, Stammfäulen und Totholz in der Krone stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Experten der  „Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau“ (SVLFG) haben nun in Südniedersachsen gezeigt, wie abgängige Laubbäume dennoch möglichst sicher zu Fall gebracht werden können.

    Stand: 22.02.2024  

  • Der Natur auf die Sprünge geholfen

    Bunte Mischung: Strobe, Fichte und Japanlärche haben sich hier natürlich verjüngt. Der Waldbesitzer kann nun entscheiden, welche Baumart er fördern und für die Zukunft erhalten will.Keine unterschnittenen Wurzeln, kein Pflanzschock und auch keine fehlerhafte Pflanzung – die Vorteile von Naturverjüngung sind so vielfältig wie idealerweise auch ihre Baumartenzusammensetzung. Ganz nebenbei können Waldbesitzer und Waldbesitzerinnen so auch die Kosten für das Pflanzgut sparen.

    Stand: 22.02.2024  

  • Saatguternte bei der Küstentanne, wichtiger denn je!

    Tim Schröder kurz vor dem Aufstieg.Die Saatguternte hat eine sehr große Bedeutung für den Waldumbau im Privatwald in Niedersachsen. In Zeiten des Klimawandels benötigen die Wälder gesichertes Saatgut für die Begründung von klimastabilen Wäldern. Die Samen der Küstentanne sind eine empfohlene Option zur Erweiterung der Baumartenvielfalt.

    Stand: 22.02.2024  

  • Die forstliche Standortkartierung in Niedersachsen – eine Aufgabe im Landesinteresse

    BodenschuerfeEine nachhaltige Waldwirtschaft richtet sich nach der Gesamtheit der an einem Wuchsort auf Pflanzen einwirkenden Umweltbedingungen aus, die ein Standort hergibt. Welche Umweltbedingungen wirken jedoch genau auf solch ein Standort ein und wie können die Daten erhoben werden, aus denen generationsübergreifend erfolgreiche waldbauliche Entscheidungen abgeleitet werden?

    Stand: 23.09.2024  

  • Wiederaufforstung mit Laubholz nach Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer

    Nach einem vermeintlichen Ausfall schiebt sich bei einer Esskastanie von unten wieder ein Trieb durch das Gras – der Setzling ist also doch nicht verloren. Viele Freiflächen sind in den vergangenen Jahren durch Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer entstanden. Vielfach haben sich Waldbesitzer in Zusammenarbeit mit dem betreuenden Forstpersonal entschieden, ehemalige Fichtenbestände wieder aufzuforsten.

    Stand: 22.02.2024  

  • Einzelschutz aus natürlichem Material
  • Liebhaberei im Forstbetrieb - Ein unterschätztes Steuerproblem
  • Forstliches Saatgut braucht das Land
  • Vor dem Pflanzen Baumbeete schaffen
  • Startklar in die Brennholz-Saison
  • Zwischen Einschlag und Polter
  • Erstaufgeforstet – und was nun?
  • Keine Durchfahrt für Unbefugte im Wald
  • Rückeschäden lassen sich vermeiden
  • Waldexkursion des Forstausschusses
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