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  • Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterraps 2025

    Biene an blühendem Öko-RapsÖko-Winterraps hat mit aktuell 760 ha (INVEKOS-Antragszahlen 2025) zwar einen geringen, aber durchaus konstanten Anteil an der ökologisch bewirtschafteten Ackerfläche in Niedersachsen. Für ihn sprechen der frühe Aussaattermin und eine zeitige Ernte, wodurch Arbeitsspitzen entzerrt werden können. Außerdem sind die gebotenen Marktpreise durchaus attraktiv. Als Blattfrucht, die viele Nährstoffe und eine gute Bodengare für eine Nachfrucht wie z.B. Winterweizen hinterlässt, ist er zudem eine Bereicherung für die Fruchtfolge. Trotz der Vorteile gilt der Winterraps im Ökolandbau als schwierige Kultur, geschuldet vor allem einer Vielzahl von Schaderregerarten, deren Befall auch zum Totalausfall führen kann. Grund genug für das Team Öko der Landwirtschaftskammer Niedersachsen mittlerweile im dritten Jahr einen Landessortenversuch und produktionstechnische Versuche im Öko-Winterraps anzulegen. Im Frühjahr konnten diese schon auf einem Feldtag von interessierten Praktikern und Beratern besichtigt werden.

    Stand: 23.10.2025  

  • Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Wintergerste 2025

    Öko-WintergersteDie Ernteergebnisse der Landessortenversuche Öko-Wintergerste fallen in diesem Jahr überwiegend erfreulich aus. Neben den Erträgen erreichen auch die Hektoliter- und die Tausendkorngewichte in den Versuchen ein solides Niveau. Aus der Praxis wird überwiegend von guten, bis sehr guten Erträgen berichtet. Auf leichteren Standorten war allerdings die Wasserverfügbarkeit der begrenzende Faktor, wodurch die Erträge teilweise auch ernüchternd ausfielen Wachstumsbedingungen Optimale Aussaatbedingungen im Herbst 2024, eine gute Vorwinterentwicklung und ein milder Winter führten zu gut bestockten Gerstenbeständen im Frühjahr 2025. Von Februar bis April stellte sich eine anhaltende kühle und trockene Witterung ein. Trotzdem zeigten sich überwiegend gute Bestandsentwicklungen. Offenbar hat das Wurzelwachstum auch noch die unteren Bodenschichten zur Wasser- und Nährstoffaufnahme erschlossen. Hinzu kam, dass die moderaten Temperaturen die Verdunstungsraten relativ niedrig hielten. Zudem spielten Blattkrankheiten in der Öko-Wintergerste kaum eine Rolle. Erst ab Mai führten Niederschläge zu einer leichten Entspannung bei der Wasserverfügbarkeit und zu optimaleren Wachstumsbedingungen. In den ersten Julitagen setzte eine extreme Hitze ein und forcierte zweifellos den Erntebeginn der Wintergerste. Die meisten Praxisbestände konnten Anfang bis Mitte Juli unter weitestgehend trockenen Bedingungen geerntet werden. Mit dem Einsetzen der anhaltenden unbeständigen Witterungsphase ab Mitte Juli, die zu einer längeren Druschpause zwang, war ein Großteil der Wintergerste bereits geerntet. Die kulturbedingt frühe Abreife der Wintergerste war somit wieder einmal ein entscheidender Vorteil. Öko-Anbaufläche Die niedersächsische Anbaufläche mit Öko-Wintergerste liegt auf Grundlage der INVEKOS-Daten im Anbaujahr 2025 bei 2.653 ha und ist gegenüber 2024 mit 2.566 ha weitestgehend konstant geblieben.

    Stand: 25.11.2025  

  • Ergebnisse des LSV Öko-Speisekartoffeln 2024

    Hummel an ÖKOKartoffelIn Niedersachsen wurden im Jahr 2024 auf Grundlage der Agraranträge rund 3213 ha Ackerfläche für den Anbau von Öko-Speisekartoffeln eingeplant. Das entspricht 67% der gesamten Öko-Kartoffelanbaufläche in Niedersachsen. Auf der verbleibenden Anbaufläche waren Öko-Stärkekartoffeln und Öko-Pflanzkartoffeln vorgesehen (Stand Juli 2024)

    Stand: 23.10.2025  

  • Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterweizen 2025

    Öko-WinterweizenDie Erträge der Landessortenversuche Öko-Winterweizen fallen in diesem Jahr überwiegend erfreulich aus. Aus der Praxis wird ebenfalls von guten, bis sehr guten Erträgen berichtet. Auf leichteren Standorten war allerdings die Wasserverfügbarkeit der begrenzende Faktor, wodurch die Erträge und Feuchtkleberwerte dort teilweise schwächer ausfallen.

    Stand: 29.09.2025  

  • Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Wintertriticale 2025

    Öko-Wintertriticale - © Markus MückeDie Erträge der Öko-Wintertriticale fallen in diesem Jahr in den Versuchen und in der Praxis überwiegend sehr erfreulich aus. Optimale Aussaatbedingungen im Herbst 2024, eine gute Vorwinterentwicklung und ein milder Winter führten zu gut entwickelten Beständen im Frühjahr 2025. Von Februar bis April stellte sich eine anhaltende kühle und auffällig trockene Witterung ein. Trotzdem zeigte sich überwiegend eine gute Entwicklung der Getreidebestände. Offenbar hat das Wurzelwachstum auch noch die unteren Bodenschichten zur Wasser- und Nährstoffaufnahme erschlossen. Hinzu kam, dass die moderaten Temperaturen die Verdunstungsraten relativ niedrig hielten. Blattkrankheiten spielten in diesem Jahr keine Rolle. Ende Mai führten Niederschläge zu einer leichten Entspannung bei der Wasserverfügbarkeit und zu optimaleren Wachstumsbedingungen. In den ersten Julitagen setzte eine extreme Hitze ein und forcierte beim Getreide zweifellos die Abreife. Darauf folgte ab Mitte Juli eine unbeständige Witterungsphase die zu einer längeren Druschpause bei den Sortenversuchen und in Praxis zwang. Damit stieg auch die Sorge um niedrige Fallzahlen, die sich auch bestätigte. Triticale ist bekannt für ihre schwache Auswuchsfestigkeit. Vereinzelt zeigte sich in den Sortenversuchen, aber auch auf Praxisflächen erster Auswuchs in den Triticaleähren.

    Stand: 10.09.2025  

  • Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterroggen 2025
  • Regulierung des Weizensteinbrand im Ökolandbau
  • Vermeidung von Wirkstoffeinträgen in Nachbarkulturen
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