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In Niedersachsen wurden im Jahr 2024 auf Grundlage der Agraranträge rund 3213 ha Ackerfläche für den Anbau von Öko-Speisekartoffeln eingeplant. Das entspricht 67% der gesamten Öko-Kartoffelanbaufläche in Niedersachsen. Auf der verbleibenden Anbaufläche waren Öko-Stärkekartoffeln und Öko-Pflanzkartoffeln vorgesehen (Stand Juli 2024)
Dieser Artikel und der beigefügte Artikel aus Kartoffelbau 6/2019 beschreiben die Kartoffelbakterien- und Virusuntersuchung mittels PCR.
Kartoffelzystennematoden (Globodera rostochiensis und Globodera pallida) gehören zu den gefährlichsten Schadorganismen der Kartoffeln. Gemäß der Verordnung zur Bekämpfung des Kartoffelkrebses und der Kartoffelzystennematoden (KartKrebs/KartZystV) werden bereits umfangreiche pflanzengesundheitliche Maßnahmen zur Bekämpfung sowie zur Verhinderung der Ausbreitung der Kartoffelzystennematoden durchgeführt.
Kartoffelzystennematoden (Globodera rostochiensis und Globodera pallida) gelten weltweit als gefährliche Schaderreger der Kartoffel. Deshalb gehören sie zu den sogenannten Quarantäneschaderregern und werden im Pflanzenschutz besonders streng geregelt.