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Startseite > Prüfungsfragen Hauswirtschaft > Ökologischer Landbau > Öko-Landessortenversuche     Thema abonnieren
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  • Ergebnisse des LSV Öko-Speisekartoffeln 2024

    Hummel an ÖKOKartoffelIn Niedersachsen wurden im Jahr 2024 auf Grundlage der Agraranträge rund 3213 ha Ackerfläche für den Anbau von Öko-Speisekartoffeln eingeplant. Das entspricht 67% der gesamten Öko-Kartoffelanbaufläche in Niedersachsen. Auf der verbleibenden Anbaufläche waren Öko-Stärkekartoffeln und Öko-Pflanzkartoffeln vorgesehen (Stand Juli 2024)

  • Ergebnisse der Landessortenversuche Öko Dinkel 2025

    Dinkel mit SpelzenDinkel – auch Spelzweizen genannt – ist im Ökolandbau eine etablierte Kultur im Anbau und Verarbeitung. Dinkel hat geringere Ansprüche an Bodengüte und Nährstoffversorgung als der Winterweizen. Er eignet sich deshalb auch gut für Standorte, wo der Weizenanbau an seine Grenzen kommt. Die Erträge und Qualitäten fallen in diesem Jahr überwiegend erfreulich aus. Aufgrund der unbeständigen Wetterlage während des diesjährigen Erntezeitraums liegen teilweise Partien mit schwächeren Fallzahlen vor. Gegenwärtig hat sich der Öko-Dinkelmarkt wieder erholt. Um eine Überlastung des Marktes vorzubeugen, sollte der Anbau mit der aufnehmenden Hand abgestimmt werden.

  • Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterweizen 2025

    Öko-WinterweizenDie Erträge der Landessortenversuche Öko-Winterweizen fallen in diesem Jahr überwiegend erfreulich aus. Aus der Praxis wird ebenfalls von guten, bis sehr guten Erträgen berichtet. Auf leichteren Standorten war allerdings die Wasserverfügbarkeit der begrenzende Faktor, wodurch die Erträge und Feuchtkleberwerte dort teilweise schwächer ausfallen.

  • Vergleich von entspelzt und im Spelz gesätem Dinkel Ergebnisse aus dreijährigen Öko-Versuchen

    Dinkel mit SpelzenDinkel – auch Spelzweizen genannt – ist im Ökolandbau schon seit Jahren eine etablierte Kultur im Anbau und Verarbeitung. Der Dinkelanbau erlebt seit ein paar Jahren auch im konventionellen Anbau eine Renaissance. Diesen Trend spiegeln auch die steigenden Anbauflächen in Niedersachsen wieder. Die meisten Dinkelsorten sind nicht frei dreschend, d.h. im Gegensatz zum Weizen zerbrechen beim Drusch die Ähren in sogenannte Vesen. Diese bestehen aus einem Ährenspindelstück, das zumeist mit zwei von Spelzen umhüllten Körnern besetzt ist. In einem zusätzlichen Schälgang (Gerben) müssen Korn und Spelz mittels spezieller Entspelzungsanlagen voneinander getrennt werden. Bisher ist es üblich den Dinkel auch im Spelz auszusäen. In der Praxis stehen Landwirt*innen bei der Aussaat gerade von bespelztem Dinkelsaatgut teilweise vor der Problematik, dass die Vesen bzw. Spindelstücke die Drilltechnik zusetzen können. Teilweise kommt es im Saatguttank zu Brückenbildungen, welche einen gleichmäßigen Saatgutdurchfluss verhindern. Anschließende Fehlstellen bei der Aussaat werden oftmals erst beim Feldaufgang sichtbar.

  • Regulierung des Weizensteinbrand im Ökolandbau

    Foto 3_Steinbrand im BestandDer Weizensteinbrand Tilletia caries gehört zu den gefährlichsten Krankheiten des Weizens und tritt in den letzten Jahren im zunehmenden Umfang auf. Dies gilt insbesondere für den Ökolandbau. Befallen werden kann neben Weizen auch Dinkel, Triticale, Emmer und Einkorn.

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