<![CDATA[Schwein - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Schwein - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Extrem N-/P-reduzierte Futterkonzepte mit und ohne Probiotikumzusatz]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/34685/rss/0.html Wie weit lassen sich die Nährstoffgehalte im Mastfutter noch senken? Darüber wird angesichts des massiven Nährstoffdrucks in den Veredlungsregionen weiter intensiv diskutiert. Der jüngste Versuch der LWK Niedersachsen mit extrem niedrigen Rohprotein- und Phosphorgehalten ab 50 kg Lebendgewicht zeigt, dass sehr beachtliche Leistungen und Nährstoffeinsparungen erzielt werden können. In einem daran anschließenden Mastversuch mit etwas geänderten Futterkonzepten hat die Landwirtschaftskammer untersucht, inwieweit sich diese Leistungen bestätigen und welchen Effekt hierbei der Zusatz eines Probiotikums erzielen kann.


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2025-11-24 13:11:37.0
<![CDATA[KoVeSch: Neue Buchtenstrukturierung im Test]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2046/article/35625/rss/0.html Buchtenstrukturierung KoVeSch MastabteilFür das Verbundprojekt zum Verzicht auf das Schwanzkupieren beim Schwein wurden auf der Versuchsstation Wehnen der LWK Niedersachsen ein Ferkelaufzucht- und ein Mastabteil mit so genannten „Komfort Plus Buchten“ ausgestattet.

 


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2025-08-12 07:58:32.0
<![CDATA[Transparenter Mastschweinestall: Biologische Leistungen bei unterschiedlicher Proteinversorgung von Mastschweinen ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2046/article/36703/rss/0.html Erste Ergebnisse aus den Durchgängen 1, 2 und 3.


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2025-08-12 07:42:19.0
<![CDATA[Baustein III: Repräsentative Probennahme, Flüssigmistvolumen und Nährstoffkonzentration, Transparenter Mastschweinestall]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/1093/article/36702/rss/0.html Homogenisierungs-ContainerDie Entnahme einer repräsentativen Flüssigmistprobe ist unter landwirtschaftlichen Praxisverhältnissen schwer umsetzbar.


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2025-08-12 07:41:41.0
<![CDATA[Transparenter Mastschweinestall - Interdisziplinäres Prüfkonzept für Nährstoffströme, Reduzierung von Emissionen, Input-Output-Faktoren und nachhaltige biologische Leistungen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/1093/article/36361/rss/0.html

Nährstoffreduzierende Maßnahmen in der Tierhaltung und deren Wirkungsgrad stehen im Fokus. Belastbare Zahlen in der Schweinemast in Verbindung mit Nährstoffvolumen, Konzentration, Emissionen, Immissionen und tiergerechter Haltung werden gefordert. Ziel des Ansatzes ist es, einen „Transparenten Stall“ für zwangs- und freibelüftete Ställe objektiv darstellen zu können. Motto: „Werte exakt und kontinuierlich messen, keine Hochrechnung!“


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2025-08-12 07:35:13.0
<![CDATA[DigiSchwein]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/1093/article/35309/rss/0.html

Cross Innovation und Digitalisierung in der tiergerechten Schweinehaltung unter Berücksichtigung des Ressourcenschutzes -„DigiSchwein“ beraten, qualifizieren und fördern


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2025-08-12 07:33:57.0
<![CDATA[KoVeSch - Konsortialprojekt zum Verzicht auf Schwanzkupieren beim Schwein]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/1093/article/34849/rss/0.html

Ziel des Konsortialprojekts ist es, Schweinehaltern konkrete Hilfestellung für betriebsspezifische Optimierungsmaßnahmen zu geben, mit denen sie in die Lage versetzt werden, auf das Schwanzkupieren beim Schwein zu verzichten.


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2025-08-12 07:32:52.0
<![CDATA[EmiMin - Emissionsminderung Nutztierhaltung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/1093/article/35024/rss/0.html Anpassung Aussenklimastall für EmiMin (Draufsicht -Case/ Control)Untersuchung der Wirksamkeit verfahrensintegrierter, baulich-technischer Maßnahmen zur Minderung der Emissionen von Ammoniak, Geruch und Methan in der Schweine- und Milchviehhaltung und Einrichten einer Datenplattform.


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2025-08-12 07:26:43.0
<![CDATA[Verbundprojekt Inno-Pig ist gestartet]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/1093/article/28120/rss/0.html Zum Projektstart trafen sich die Partner am 7.09.2015 in HannoverTierschutz und Tierwohl stehen zunehmend im Fokus von Politik und Gesellschaft. Eine wichtige Forderung an die Tierhaltung ist dabei die Bewegungsfreiheit der Schweine in allen Haltungsabschnitten. Während die Gruppenhaltung tragender Sauen seit 2013 EU-weit vorgeschrieben ist, überwiegt bei den laktierenden Sauen in Deutschland wie auch in anderen EU-Ländern die Aufstallung im Ferkelschutzkorb.


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2025-08-12 07:22:51.0
<![CDATA[Einzelbetriebliche Beratung zur Reduzierung des Risikos von Schwanzbeißen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2046/article/24188/rss/0.html Grafiken zu MuD Projekten Tier 2014 - © Stefan SagkobIm Rahmen eines neuen Projektes des BLE / BMELV zu dem Themengebiet Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich Tierschutz bietet die Landwirtschaftskammer Niedersachsen einzelbetriebliche Intensivberatung von Schweine haltenden Betrieben zur Reduzierung des Risikos von Schwanzbeißen.


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2025-08-12 07:20:09.0
<![CDATA[Baustein I: Aufbau, Haltung und Messung nachhaltiger biologischer Leistungen, Transparenter Mastschweinestall]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/1093/article/36700/rss/0.html

Aufbau des Konzeptes „Transparenter Stall - Warmstall“


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2025-08-12 07:18:42.0
<![CDATA[Neue Termine verfügbar: Sachkundelehrgang Ferkelkastration mittels Inhalationsnarkose (Theoretischer Teil derIsofluran- Schulung)]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/227/article/36517/rss/0.html FerkelkastrationNeben Tierärztinnen und Tierärzten darf die Isoflurannarkose  auch durch sachkundige Personen durchgeführt werden. Die Grundlage dafür ist die „Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen (Ferkelbetäubungssachkundeverordnung - FerkBetSachkV)“ vom 08. Januar 2020.


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2025-07-14 11:42:02.0
<![CDATA[Untersuchung zum Muskel- und Fettgewebeansatz wachsender Schweine]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/17105/rss/0.html In einem Fütterungsversuch der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in der LPA Quakenbrück wurde an den Schweinen während der Mast neben den Zwischenwiegungen auch die Rückenspeck- und Rückenmuskeldicke mit Ultraschall (US) gemessen. Bei den Messungen ging es vorrangig um die Überprüfung der Genauigkeit der Ultraschallmaße von Rückenspeck- und Rückenmuskeldicke, um dieses Verfahren eventuell in nachfolgenden Versuchen zur Optimierung von Bedarfsvorgaben und des Einsatzes von kostengünstigen Komponenten zu nutzen.

 


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2025-02-21 13:54:00.0
<![CDATA[Schwein: nur 12 % Protein ab 100 kg Lebendgewicht?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/26287/rss/0.html Der Druck, den Stickstoffanfall in der Schweinemast noch weiter zu senken, wächst. Einerseits gibt es neue Werte für die Nährstoffausscheidungen, die in die novellierte Düngeverordnung einfließen, andererseits muss Deutschland den Ammoniakausstoß verringern. Die Forderung, max. 550 Kilotonnen bis zum Jahr 2010 einzuhalten, wurde aber nicht eingehalten. Eine weitere Absenkung der Emissionshöchstmenge wird bereits diskutiert, was die Situation weiter verschärft. Aufgrund dieser Problematik hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen  überprüft, ob im Vergleich zum RAM-Futter noch eine weitere Reduzierung der Proteinversorgung in der Endmast möglich und wirtschaftlich vertretbar ist. Gleichzeitig wurden in diesem Versuch die Phosphorgehalte noch weiter reduziert, da viele niedersächsische Betriebe nach wie vor Phosphorüberschüsse haben.


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2025-02-21 13:51:34.0
<![CDATA[Welche Leistungen sind in der Ebermast mit einer proteinreduzierten Fütterung zu erwarten?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/24576/rss/0.html Eber weisen im Vergleich zu kastrierten Schweinen eine geringere Fettbildung, ein höheres Proteinansatzvermögen, einen geringeren Futteraufwand und eine niedrigere Futteraufnahme auf, deshalb sind sie anders zu füttern. Im Gegensatz zur Optimierung der Aminosäurenversorgung war die Senkung des Proteingehaltes bisher nicht Gegenstand der Untersuchungen zur Ebermast. Das niedersächsische RAM-Futterkonzept zur Nährstoffreduzierung beinhaltet bisher kein spezielles Futter für Eber. Beim RAM-Futter müssen Höchstgehalte für Rohprotein und Phosphor eingehalten werden, und zwar 17 % Rohprotein und 0,55 % Phosphor in der Anfangsmast bis ca. 60 kg (RAM 2.1) und 14 % bzw. 0,45 % in der Endmast ab ca. 60 kg (RAM 2.2). Ein erster Versuch der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, der in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück durchgeführt wurde, zeigte, dass Eber mit RAM-Futter im Vergleich zur Fütterung nach DLG-Empfehlung zwar gleich hohe Mastleistungen erzielen können, aber die Schlachtkörperbewertung noch zu verbessern ist.


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2025-02-21 13:50:07.0
<![CDATA[Nährstoffreduzierte Fütterung von Ebern]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/22690/rss/0.html Die deutsche Schweineproduktion strebt einen Ausstieg aus der Ferkelkastration bis spätestens 2019 an, und die Ebermast nimmt zunehmend Fahrt auf. Da Eber im Vergleich zu kastrierten Schweinen eine geringere Fettbildung, ein höheres Proteinansatzvermögen und eine niedrigere Futteraufnahme aufweisen, müssen sie anders gefüttert werden. Da gesicherte Versuchsergebnisse noch nicht ausreichend vorhanden waren, hat die DLG im Jahr 2010 vorläufige Versorgungsempfehlungen für Eber herausgegeben.


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2025-02-21 13:46:30.0
<![CDATA[Untersuchung zum Muskel- und Fettgewebeansatz wachsender Schweine]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/19438/rss/0.html  Zielsetzung

Die genetische Herkunft, eine bedarfsgerechte Fütterung und das Management beeinflussen im Wesentlichen die Mastdauer, die Futterverwertung und den Fleischanteil im Schlachtkörper und damit auch den wirtschaftlichen Erfolg in der Schweinemast


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2025-02-21 13:45:53.0
<![CDATA[Mastschweine-Versuch: Bis 120 oder bis 130 kg mästen?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/19376/rss/0.html Die Frage nach hohen Endgewichten stellt sich derzeit für viele Schweinebetriebe zum einen wegen der hohen Futterkosten und zum anderen wegen der geänderten Preismasken eher nicht. Doch Ereignisse, wie z.B. die letztjährige Dioxinkrise, oder auch Seuchenzüge, die eine verlängerte Mast zur Folge haben, werfen die Frage auf, in welchem Umfang sich Tageszunahmen und Futterverbräuche infolge höherer Endgewichte verschlechtern.


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2025-02-21 13:45:18.0
<![CDATA[Reichen 12 % Protein für die Mast ab 80 kg?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/30412/rss/0.html Durch die Novellierung der Düngeverordnung und der TA Luft sind Tierhaltungsbetriebe gefordert, Nährstoffüberschüsse und Ammoniakemissionen noch weiter zu senken. Wie weit kann der Proteingehalt im Schweinefutter reduziert werden, ohne Leistungen einzubüßen? Zu dieser Fragestellung hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bereits mehrere Versuche mit eiweißarmem Futter in der Endmast durchgeführt. Während die ersten beiden Versuche gezeigt hatten, dass ein Futter mit 12 % Rohprotein in der Endmast ab 100 bzw. 90 kg Lebendgewicht keine Leistungseinbußen verursachte, traten im dritten Versuch mit Absenkung ab 80 kg zwar keine signifikanten Unterschiede auf, aber einige Parameter der Schlachtkörperbewertung wiesen ungünstigere Werte auf. Ob die stark eiweißreduzierte Fütterung bei 80 kg LG tatsächlich an ihre Grenze stößt, sollte ein weiterer Versuch zeigen.


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2025-02-21 13:44:33.0
<![CDATA[Schweinemast ohne Sojaschrot ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/30296/rss/0.html Verzicht auf Sojaimporte aus Südamerika, GVO-freie Fütterung und Einsatz von heimischen Eiweißfuttern - solche Forderungen nehmen seitens der Gesellschaft und auch des Lebensmittelhandels stetig zu. Auf der anderen Seite wurden im letzten Jahr etwa 3,7 Mio. Sojabohnen und 2,9 Mio. t Sojaschrot nach Deutschland importiert (Ovid, 2016), ein Großteil davon aus Südamerika. Fakt ist, dass Sojaschrot nach wie vor die Hauptproteinquelle in der Schweinefütterung ist. Zur Reduzierung von Sojaschrot im Schweinefutter liegen bereits zahlreiche Versuchsergebnisse vor, hingegen wurde eine sojafreie Fütterung bisher eher selten untersucht. Deshalb hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen überprüft, wie sich eine Fütterung ohne Sojaschrot auf die Leistung von Mastschweinen auswirkt.


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2025-02-21 13:43:57.0
<![CDATA[Statistische Auswertungsergebnisse verschiedener Linienkombinationen im Rahmen von GAK Maßnahmen zur Robustheit und Gesundheit]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2045/article/30278/rss/0.html Die Vorgaben im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“, GAK, haben sich seit 2014 geändert. Es werden nicht mehr Maßnahmen zur Verbesserung der genetischen Qualität landwirtschaftlicher Nutztiere gefördert, sondern der neue Förderungsgrundsatz heißt „Förderung der Gesundheit und Robustheit landwirtschaftlicher Nutztiere“.


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2025-02-21 13:43:04.0
<![CDATA[Stark N-/P-reduzierte Mastschweinefütterung im Versuch]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/30167/rss/0.html Die novellierte Düngeverordnung beinhaltet neue Werte für die Nährstoffausscheidungen. Diese wurden 1:1 vom DLG-Band „Bilanzierung der Nährstoffausscheidungen landwirtschaftlicher Nutztiere“ aus dem Jahr 2014 übernommen. Dort sind die entsprechenden Fütterungsstrategien hinterlegt, die Grundlage für die Berechnung der Nährstoff-ausscheidungen sind.


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2025-02-21 13:41:54.0
<![CDATA[Protein in der Endmast sparen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/29658/rss/0.html Die neue Düngeverordnung zwingt Betriebe, die Nährstoffüberschüsse weiter zu reduzieren. Außerdem muss Deutschland die Ammoniakemissionen weiter verringern. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat in einem dritten Versuch geprüft, ob im Vergleich zum RAM-Futter noch geringere Gehalte an Rohprotein und Phosphor für Mastschweine  möglich sind. Die ersten beiden Versuche hatten gezeigt, dass ein Futter mit 12 % Rohprotein in der Endmast ab 100 bzw. 90 kg keine Leistungseinbußen verursachte.


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2025-02-21 13:41:16.0
<![CDATA[Lupinen in der Schweinemast]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/28063/rss/0.html Der Anbau und die Verfütterung von Körnerleguminosen soll in Deutschland ausgeweitet werden. Die Bundesregierung verfolgt mit ihrer Eiweißpflanzenstrategie das Ziel, mehr Eiweiß vom eigenen Acker zu produzieren. Mit Ausnahme der Fütterung in ökologisch wirtschaftenden Betrieben spielt der Einsatz heimischer Hülsenfrüchte in der Schweinemast bisher allerdings nur eine unbedeutende Rolle, und auch in Ökobetrieben ist der Anbau durch die Leguminosenmüdigkeit zurückgegangen.


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2025-02-21 13:40:25.0
<![CDATA[Schweine bis 140 kg mästen?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/27762/rss/0.html Für weiter steigende Endgewichte sprechen weder die Preismasken noch der zum Mastende überproportional zunehmende Futterverbrauch. Doch Ereignisse, wie z.B. die Dioxinkrise oder der Ausbruch von Seuchen - denken wir nur an die drohende Afrikanische Schweinepest -, führen zu Einschränkungen bis hin zum „Stand still“ und haben eine verlängerte Mast zur Folge. Angesichts solcher Szenarien kommen Fragen auf, in welchem Umfang sich Tageszunahmen und Futterverbräuche infolge höherer Endgewichte verschlechtern. Welche Leistungen von Mastschweinen mit einem Endgewicht von 130 kg erzielt werden können, wurde bereits im Jahr 2011 in einem Fütterungsversuch der Landwirtschaftskammer Niedersachsen geprüft. In einem weiteren Versuch sollte das Endgewicht auf 140 kg erhöht werden, um auch für diese verlängerte Mast exakte Daten zu Futterverbrauch und Tageszunahmen zu bekommen.


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2025-02-21 13:39:40.0