<![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Pferdehaltung im Biobetrieb]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/36418/rss/0.html Pferde langsam auf Weidesaison vorbereitenDie Haltung von Equiden im Bio-Betrieb in Niedersachsen, Bremen und Hamburg wurde durch einen gemeinsamen Erlass des Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie Bauen und Klimaschutz vom 19.05.2025 neu geregelt.


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2025-11-07 09:46:58.0
<![CDATA[Richtwert-Deckungsbeiträge für den ökologischen Landbau 2023 sind am 24.05.2024 erschienen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/34225/rss/0.html

Die Broschüre „Richtwert-Deckungsbeiträge für den Ökologischen Landbau 2023“ der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ist am 24. Mai 2024 erschienen. Aus praxisorientierten Daten zu Produkt- und Betriebsmittelpreisen sowie Saatgut- und zulässigen Düngemittel- und Pflanzenschutzmittelaufwendungen in der pflanzlichen sowie Bestandsergänzungs-, Futtermittel- und sonstigem Aufwand für 30 pflanzliche Anbauverfahren und 10 Tierhaltungen werden mehr als 140 Deckungsbeiträge verschiedener Produktionsweisen und Leistungsniveaus ermittelt.


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2025-10-27 14:39:27.0
<![CDATA[Schwefelversorgung bei Leguminosen beachten ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/40295/rss/0.html Schwefeldüngung Kleegras. Links Naturgips. Rechts Kieserit.Sinkende Schwefeldioxidemissionen aus der Luft haben zu einer niedrigeren Schwefel-Verfügbarkeit und folglich zu geringeren S-Gehalten in den Pflanzen geführt. Schwefel gehört zur Gruppe der Hauptnährstoffe. Mehrjährige bundesweite Versuchsvorhaben belegen: Auch im Ökolandbau muss der Schwefelbedarf bei zahlreichen Kulturen beachtet werden!

Schwefel ist ein für das Wachstum der Pflanzen essentieller Pflanzenhauptnährstoff. Neben Kreuzblütler wie Raps haben auch Leguminosen einen hohen Schwefelbedarf. Schwefel ist für die Synthese schwefelhaltiger Aminosäuren und für den Aufbau der Spross- und Wurzelmasse der Pflanze erforderlich. Vor allem aber ist die symbiotische Stickstofffixierung essentiell an ein ausreichendes Angebot von pflanzenverfügbarem Schwefel gebunden. Fehlt dieser, ist die Fixierleistung der Knöllchenbakterien unzureichend und die Eiweißsynthese ist vermindert. Dies kann weitreichende Folgen für die gesamte Fruchtfolge haben.

 


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2025-10-23 17:41:29.0
<![CDATA[Zuckerrüben lassen sich Striegeln]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/40371/rss/0.html

Im ökologischen Zuckerrübenanbau trägt eine wirksame mechanische Beikrautregulierung verbunden mit einem möglichst geringen Einsatz der kostenintensiven Handhacke im hohen Maß zum Anbauerfolg bei. Zunehmende Resistenzen und Wirkstoffverbote bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, sowie steigende Auflagen im Umgang mit diesen, erfordern im konventionellen Zuckerrübenanbau zunehmend die Integration mechanischer Regulierungsverfahren. Versuche des FB Ökolandbau der LWK Niedersachsen haben gezeigt, dass der Striegel in Zuckerrüben einsetzbar ist und wirksam sein kann. Die Ergebnisse werden im folgenden Bericht kurz erläutert. 


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2025-10-23 17:40:31.0
<![CDATA[Preisvergleichsrechner für Dünger im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/328/article/39941/rss/0.html Neue Anwendung zum Preisvergleich von im ökolgischen Landbau eingesetzten Düngemitteln, steht ab sofort zur Verfügung.


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2025-10-23 17:37:18.0
<![CDATA[Vergleich von entspelzt und im Spelz gesätem Dinkel Ergebnisse aus dreijährigen Öko-Versuchen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/39783/rss/0.html

Dinkel – auch Spelzweizen genannt – ist im Ökolandbau schon seit Jahren eine etablierte Kultur im Anbau und Verarbeitung. Der Dinkelanbau erlebt seit ein paar Jahren auch im konventionellen Anbau eine Renaissance. Diesen Trend spiegeln auch die steigenden Anbauflächen in Niedersachsen wieder.

Die meisten Dinkelsorten sind nicht frei dreschend, d.h. im Gegensatz zum Weizen zerbrechen beim Drusch die Ähren in sogenannte Vesen. Diese bestehen aus einem Ährenspindelstück, das zumeist mit zwei von Spelzen umhüllten Körnern besetzt ist. In einem zusätzlichen Schälgang (Gerben) müssen Korn und Spelz mittels spezieller Entspelzungsanlagen voneinander getrennt werden. Bisher ist es üblich den Dinkel auch im Spelz auszusäen.

In der Praxis stehen Landwirt*innen bei der Aussaat gerade von bespelztem Dinkelsaatgut teilweise vor der Problematik, dass die Vesen bzw. Spindelstücke die Drilltechnik zusetzen können. Teilweise kommt es im Saatguttank zu Brückenbildungen, welche einen gleichmäßigen Saatgutdurchfluss verhindern. Anschließende Fehlstellen bei der Aussaat werden oftmals erst beim Feldaufgang sichtbar.


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2025-10-23 17:36:22.0
<![CDATA[Regulierung des Weizensteinbrand im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/36146/rss/0.html

Der Weizensteinbrand Tilletia caries gehört zu den gefährlichsten Krankheiten des Weizens und tritt in den letzten Jahren im zunehmenden Umfang auf. Dies gilt insbesondere für den Ökolandbau. Befallen werden kann neben Weizen auch Dinkel, Triticale, Emmer und Einkorn.


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2025-10-23 17:33:56.0
<![CDATA[Mischanbau von Öko-Winterweizen als Strategie gegen Gelbrost ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/35866/rss/0.html Sortenmischung WW WBHAufgrund des zunehmenden Befalls von Getreidebeständen durch Blattkrankheiten kam es in den letzten Jahren vor allem bei ökologisch wirtschaftenden Betrieben zu Ertragseinbußen und Qualitätsverlusten. Besonders das Jahr 2014 fiel im langjährigen Vergleich mit hohem Gelbrostbefall auf. Ob Sortenmischungen im Winterweizenanbau bei der Unterdrückung von Blattkrankheiten helfen können erläutert der vorliegende Bericht.


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2025-10-23 17:29:45.0
<![CDATA[Saatstärken und Saatzeiten verschiedener Kulturen im Ökologischen Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/35415/rss/0.html Dinkel mit SpelzenIm Ökolandbau sind die Saatstärken und die Aussaatzeiträume neben der Fruchtfolgegestaltung und mechanischen Maßnahmen ein ebenso wichtiger Baustein im Beikrautregulierungsmanagement. So ist beispielsweise eine spätere Aussaat von Wintergetreide ab etwa Ende Oktober mit einem verringerten Beikrautauflauf und -wachstum verbunden.


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2025-10-23 17:28:09.0
<![CDATA[Vergleich verschiedener Zwischenfrüchte in Reinsaaten und Mischungen unter pflanzenbaulichen Parametern und Naturschutzaspekten]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34877/rss/0.html

Beim Stoppelzwischenfruchtanbau greifen Landwirte häufig auf Reinsaaten zurück. Dabei verfolgt der Landwirt mit dem Zwischenfruchtanbau sowohl pflanzenbaulich als auch aus Sicht des Naturschutzes unterschiedliche Ziele. Diese können die Festlegung von Residualnährstoffen, die Beikrautunterdrückung, die Schaffung von Nahrungsquellen für Blütenbestäuber oder auch die Futternutzung sein.


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2025-10-23 17:24:43.0
<![CDATA[Infobroschüre zur Schwefelversorgung im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34354/rss/0.html Schwefeldüngung Kleegras. Links Naturgips. Rechts Kieserit.Sinkende Schwefeldioxidemissionen aus der Luft haben zu einer niedrigeren Schwefel-Verfügbarkeit und folglich zu geringeren S-Gehalten in den Pflanzen geführt. Schwefel gehört zur Gruppe der Hauptnährstoffe. Mehrjährige bundesweite Versuchsvorhaben belegen: Auch im Ökolandbau muss der Schwefelbedarf bei zahlreichen Kulturen beachtet werden!

Schwefel ist ein für das Wachstum der Pflanzen essentieller Pflanzenhauptnährstoff. Neben Kreuzblütler wie Raps haben auch Leguminosen einen hohen Schwefelbedarf. Schwefel ist für die Synthese schwefelhaltiger Aminosäuren und für den Aufbau der Spross- und Wurzelmasse der Pflanze erforderlich. Vor allem aber ist die symbiotische Stickstofffixierung essentiell an ein ausreichendes Angebot von pflanzenverfügbarem Schwefel gebunden. Fehlt dieser, ist die Fixierleistung der Knöllchenbakterien unzureichend und die Eiweißsynthese ist vermindert. Dies kann weitreichende Folgen für die gesamte Fruchtfolge haben.


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2025-10-23 17:23:57.0
<![CDATA[ÖKOaktuell - ein Rundschreiben für Bio-Betriebe]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31084/rss/0.html Nr. 12/2025Der betriebliche Alltag ökologisch wirtschaftender Betriebe wird zunehmend von der Wahrnehmung wesensfremder Aufgaben bestimmt. Informationsbeschaffung z.B. über Fördermöglichkeiten, Antragstellungen, aber auch Dokumentationen und Produktionstechnik binden immer mehr Zeit und auch Geld. Wesentliche Voraussetzung für ein effizientes Betriebsmanagement ist daher eine aktuelle, möglichst umfassende Informationsquelle.


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2025-10-23 17:22:26.0
<![CDATA[Versuchsergebnisse - Bor- und Molybdändüngung zu Körnerleguminosen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/29719/rss/0.html Dreijährige Versuche zeigten nur teilweise absicherbare Erträge mit einer Bordüngung zu Körnerleguminosen. Durch eine Molybdändüngung zu Körnerleguminosen konnten keine nennenswerten Effekte beim Ertrag und Rohprotein erzielt werden.

  


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2025-10-23 17:21:00.0
<![CDATA[Versuchsergebnisse - Düngung von Schwefel in Öko-Weizen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/29718/rss/0.html  Drei Versuchsjahre zur Schwefeldüngung in Öko-Winterweizen auf zwei niedersächsischen Standorten zeigten keinen statistisch absicherbaren Einfluss der Schwefeldüngung auf Ertrag oder Qualität beim Weizen.  


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2025-10-23 17:19:32.0
<![CDATA[Krautminderung durch Abflammen im Öko-Kartoffelanbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/29644/rss/0.html Kartoffeln sind auf vielen ackerbaulich orientierten Ökobetrieben ein wichtiger Betriebszweig,
dessen Erfolg in erheblichem Umfang auch von den pflanzenbaulichen und
produktionstechnischen Maßnahmen des Betriebsleiters beeinflusst wird. Dieser Trend zur
Spezialisierung wurde noch dadurch verstärkt, dass ökologische produzierte Kartoffeln zu
einem immer größeren Teil über den Lebensmitteleinzelhandel vermarktet werden. Damit
konnten neue Käuferschichten erschlossen und die Absatzsicherheit ökologisch erzeugter
Kartoffeln nachhaltig verbessert werden. Gleichzeitig haben aber auch die im
Lebensmitteleinzelhandel gängigen Ansprüche an eine gewisse Standardisierung des
Produktes Ökokartoffeln zugenommen.
 


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2025-10-23 17:18:38.0
<![CDATA[Video vom LWK-Feldtag Borwede: Ökologischer Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/28080/rss/0.html Markus Mücke, Berater im Fachbereich Ökolandbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, stellt typische Kulturen und Sorten des Ökolandbaus auf Demonstrationsflächen vor. Auch eine Maschinendemonstration von Hack- und Striegeltechnik zur mechanischen Unkrautregulierung wird vorgestellt.
 


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2025-10-23 17:17:46.0
<![CDATA[Buchweizen - Anbau und Eignung als Futtermittel]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/27082/rss/0.html Blühendes BuchweizenfeldBuchweizen war in Deutschland vom 16. bis zum 19. Jahrhundert noch ein weit verbreitetes Nahrungs- und auch Futtermittel. Mit der Intensivierung des Ackerbaus wurde der Buchweizen jedoch seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts weitestgehend verdrängt. Heute gilt der Buchweizen aufgrund seiner hohen Gehalte an sekundären Wirkstoffen mit antioxidativem Potenzial als funktionelles Lebensmittel mit gesundheitlichem Zusatznutzen. Aus diesem Grund hat die Nachfrage nach Öko-Speisebuchweizen wieder zugenommen. Buchweizen könnte auch in der Öko-Tierernährung von Bedeutung sein. Besonders das Aminosäurenspektrum soll eine hohe Wertigkeit besitzen. Der alleinige Einsatz von heimischen Eiweißfuttermitteln, wie Erbsen oder Ackerbohnen, führt häufig zu einer nicht ausreichenden Versorgung mit essentiellen Aminosäuren.


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2025-10-23 17:16:09.0
<![CDATA[Vergleich von konventionell und ökologisch gezüchteten Winterweizensorten für die Anbaueignung im ökologischen Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/22364/rss/0.html Sortenversuchsergebnisse spielen auch für ökologisch wirtschaftende Betriebsleiter bei der Auswahl der Sorten eine erhebliche Rolle. Seit mehr als 20 Jahren werden dazu in Deutschland von entsprechenden Landeseinrichtungen auch auf Ökoflächen entsprechende Versuche angelegt. Deren Zahl ist allerdings deutlich geringer als im konventionellen Landbau. 

 


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2025-10-23 17:14:59.0
<![CDATA[Einsatz des Zinkenstriegels im ökologischen Zuckerrübenanbau –Ergebnisse aus fünfjährigen Versuchen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/36822/rss/0.html

Im ökologischen Zuckerrübenanbau trägt eine wirksame Beikrautregulierung im hohen Maß zum Anbauerfolg bei. Derzeit ist die mechanische Regulierung nur mit ergänzender Handhacke oder Handjäte zufriedenstellend zu lösen. Neben den hohen Kosten, die erheblich die Rentabilität des Anbaus beeinflussen, stellt hier zusätzlich die Verfügbarkeit von Saisonarbeitskräften einen Engpass dar. Aus diesem Grund ist es das Ziel mit vorbeugenden und mechanischen Maßnahmen einen hohen Regulierungserfolg zu realisieren, um die Kosten für die Saisonarbeitskräfte so gering wie möglich zu halten. Dies zu erreichen ist anspruchsvoll, erfordert eine hohe Einsatzbereitschaft vom Betriebsleiter und funktionale, standortangepasste Regulierungstechnik.


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2025-10-22 16:24:11.0
<![CDATA[Vergleich von Verfahren zur Kraut- und Stärkeregulierung in Biokartoffeln]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/10381/rss/0.html Versuche des Fachbereiches Ökologischer Landbau haben gezeigt, dass sich das Kartoffelkraut sehr gut mit der Abflammtechnik beseitigen lässt. Positiver Nebeneffekt: Das Beikraut wird größtenteil auch gut erfasst, was die spätere Ernte erleichtert und eine Erhöhung des Samenpotentials im Boden verhindern dürfte. Nachteil: Die Technik ist nicht billig und lohnt sich oft nur im überbetrieblichen Einsatz.


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2025-10-22 16:20:23.0
<![CDATA[Mais wie Kartoffeln anbauen - Ökologischer Maisanbau auf Dämmen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/8663/rss/0.html In dem dreijährigen Zeitraum von 2004 bis 2006 wurden vom Fachbereich Ökologischer Landbau drei verschiedene Maisanbausysteme unter ökologischen Anbaubedingungen miteinander verglichen. Der Projekttitel lautete:

"Ökologischer Maisanbau auf suboptimalen Standorten - Einfluss variierter Reihenweiten und Auswirkungen einer Dammkultur auf die Ertrags- und Qualitätsleistungen des Maises bei gleichzeitig variierter Beikrautregulierung"

Gefördert wurde das Vorhaben aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des "Bundesprogramms Ökologischer Landbau"


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2025-10-22 15:58:43.0
<![CDATA[Sojabohnenanbau: Ergebnisse vierjähriger Anbauversuche im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/21945/rss/0.html Sojabohne mit Hülsen - © Markus MückeSeit nunmehr vier Jahren führt der Fachbereich Ökolandbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Exaktversuche zum Sojaanbau unter ökologischen Anbaubedingungen durch. Die ersten drei Versuchsjahre 2009 bis 2011 wurden aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung finanziell unterstützt. Die Versuchsschwerpunkte lagen im Bereich der Sortenprüfung und der mechanischen Unkrautregulierung.
In den Sortenversuchen wurden Sojabohnen geprüft, die aufgrund ihrer Frühreife auch für klimatisch ungünstigere Lagen geeignet erschienen. Beim Versuch zur Unkrautbekämpfung wurden insgesamt fünf verschiedene Verfahren verglichen. Diese teilten sich auf in zwei reihenunabhängige und drei reihenabhängige Verfahren. Zum Einsatz kamen Striegel, Sternrollhacke (Rotary Hoe), Fingerhacke, Torsionshacke und Flachhäufler.


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2025-03-20 10:42:14.0
<![CDATA[Merkblätter zur Umstellung landwirtschaftlicher Betriebe auf ökologischen Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/1076/article/40240/rss/0.html Bio-Kühe auf der WeideIm Anschluss an diesen Text finden Sie Merkblätter zu grundlegenden Aspekten der Umstellung eines landwirtschaftlichen Betriebes auf ökologischen Landbau. Sie sollen einen ersten Überblick geben, welche wichtigen Punkte bei der Umstellung beachtet werden müssen. Diese Merkblätter erheben allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen auch keineswegs eine Umstellungsberatung.  Bei detailierten Fragen und Interesse an einer Umstellungsberatung wenden Sie sich bitte an die Kolleg*innen vom Fachbereich 3.12 Ökologischer Landbau, deren Kontaktdaten Sie unten finden. 


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2025-01-09 10:52:03.0
<![CDATA[Bioverbände und zugelassene Öko-Kontrollstellen in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/344/article/6207/rss/0.html Die Verordnungen (EU) Nr. 2018/848 sieht europaweit ein eigenes Kontrollsystem vor, dem sich alle Erzeuger unterziehen müssen. An der Durchführung der Kontrolle sind staatliche Überwachungsbehörden und private Kontrollstellen beteiligt.

 


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2024-02-01 12:38:40.0
<![CDATA[Ökologische Weidetierhaltung und Herdenschutz ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/40205/rss/0.html

In ganz Niedersachsen treten vermehrt Wolfsrisse bei Weidetieren auf. In der ökologischen Tierhaltung ist der Weidezugang während der Vegetationsperiode verpflichtend für Rinder, Ziegen, Schafe und Equiden. 


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2023-06-15 10:30:28.0